Auf der Jagd nach Freiheit

Der Yukon – Unvergessliche Momente Ein Traum wird wahr. Die Anreise in diese großartige Landschaft per Flugzeug dauert zwei Tage. Zwei mal umsteigen und dann holt mich mein alter Freund Fritz vom Flughafen in
White Horse ab. Von dort geht es dann per Pick-up drei Stunden Richtung Norden zum Kuoni lake. Von dort startet das Abenteuer.

Die Fahrt ist sehr entspannt. Man hat sich viel zu erzählen und somit vergehen die drei Stunden wie im Flug. Es geht gerade aus Richtung Alaska. Das Licht und die Landschaft sind faszinierend. Der Yukon zieht dich vom ersten Moment in seinen Bann.

Gebiet rund um den Kluani Lake

Am See angekommen packten wir unsere Sachen in den kleinen Kabinen Aussenborder. Unser Ziel war das andere Ufer. Das Wetter spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der See ist knappe 100 Meilen lang und gute fünf Meilen breit. Wir hatten starken Westwind, Regen und hohen Wellengang, was die Überfahrt zum ersten Abenteuer machte. Fritz, ein echter alter Hase und schon oft bei diesem Wetter am See meinte nur: „Schwimmwesten sind überflüssig. Wenn wir kentern nützen die Dinger nichts. Das Wasser ist viel zu kalt. Seerettung konnten wir uns

auch abschminken, denn außer unserem Boot gab es am ganzen See nur noch ein einziges anderes Boot.

 

Ich kenne Fritz schon sehr lange und die Überfahrt hatte es in sich. Nach zwei nicht ganz ungefährlichen, unruhigen Stunden erreichten wir das Camp am anderen Ufer des Sees. Die Wahl wäre gewesen einen Tag zu warten und zu hoffen, dass am nächsten Tag der Wind einschlafen würde – aber das war keine Option einen Tag zu verlieren. 

Der erste Abend im Camp war als wenn man bei uns in ein kleines Almdorf kommt. Fritz und seine Mitarbeiter, allesamt aus Oberösterreich und dem Pinzgau. Ein Stück Heimat mitten im Yukon. Am Abend gab es Steak eine gute Flasche Rotwein und dazu spannende Geschichten aus dem Yukon. Herrlich war das. Der nächste Tag konnte kommen. Am nächsten Morgen bevor wir starteten nochmal eine warme Dusche und dann ging es los. Wir starteten gegen 9 Uhr mit dem Kajütenboot Richtung Norden. Diesmal hatten wir gutes Wetter und keine Wellen. Die Fahrt war ruhig und entspannt. Wir erreichten nach 1,5 Stunden unser Ziel. Am Treffpunkt angekommen wartet Dustin, mein Guide mit den 5 Pferden ein Turnschuh. 

Ein Cowboy so wie man ihn sich vorstellt. Wir beluden drei unserer Pferde mit dem Notwendigsten was wir für die acht bis zehn Tage im Busch brauchten und sattelten die beiden anderen. Von da an ging das richtige Cowboyleben los. Auf schmalen Pfaden und bei leichtem Regen in Richtung der umliegenden Berge ins Basislager. Zwei Männer und fünf Pferde. Wir ritten fünf Stunden ohne viel zu reden durch immer wechselnde Landschaften. Unglaublich diese Eindrücke. Einfach faszinierend diese Landschaft. Die Pferde waren allesamt starke Charaktere. Gut ausgebildet und bärenstark. Du musst immer konzentriert am Pferd sein. Trotz der unglaublichen Trittsicherheit und Kraft dieser Pferde bist du permanent als Reiter gefordert. 

Es ging durch reißende Bäche, über steile schlammige Abhänge, durch Sümpfe und tiefen Morast. Unmöglich das mit unseren Pferden zu machen.  Schwere Verletzungen an diesem verlassenen Teil der Erde gehen in der Regel weder für Pferd noch für Mensch gut aus. Es gibt hier weder Notrufnummer noch Bergrettung die dich kurz mal abholen kommen. Jeder Tritt, jeder kleine Fehler, jede Unsicherheit hat hier seine Konsequenzen. Nach 5 spannenden Stunden auf dem Pferd erreichten wir unser Basiscamp. Für die nächsten Tage war das der letzte Abend mit einem festen Dach über dem Kopf. Als erstes werden immer die Pferde versorgt. Abgesattelt, gefüttert und dann mit Fußfesseln freigelassen.

10 Tage - 1 Outfit

Jeden Morgen mussten wir die Jungs dann wieder einfangen um sie packen und aufzäumen zu können. Damit waren wir täglich gute 1,5 Stunden beschäftigt. Das Packen ist eine eigene Wissenschaft und die Ausbildung zum Guide ist hart und dauert mehrere Jahre. Das richtige Beladen der Pferde ist ausschlaggebend für

einen sicheren Ritt. Das Anlegen der Gurte und das Verteilen des Gewichts sind ausschlaggebend, dass die Packpferde

trotz des Gewichts das schwere Gelände meistern können und nicht abstürzen. Ein Fehltritt und alles kann vorbei sein. Dort oben gibt es eigene Regeln. Du bist ein Teil dieser Natur und du verlierst so bald du unvorsichtig bist und diese Regeln nicht beachtest.

Demut und Respekt sollten treue Begleiter

sein, denn die Natur ist stärker als du und das sollte dir immer bewusst sein.

Ich würde diese Tour niemandem empfehlen, der keine ausreichende Berg- und Reiterfahrung hat. Du bist für dich verantwortlich und du musst dich auf deine Instinkte und Erfahrungen verlassen können. Dort bist nur du, dein Guide und fünf

Pferde. Mehr Zivilisation gibt es dort nicht, und das Gebiet in dem wir uns bewegen ist menschenleer und so groß wie das Bundesland Salzburg. Du benötigst drei Tagesritte quer

durch die Berge um auf einen Trail zu kommen dem du Richtung Zivilisation folgen kannst.

Der Yukon hat seine eigenen Regeln.

Er ist wunderschön und gleichzeitig

erbarmungslos. 

Das Wetter ändert sich in einem Tempo das von den eisigen, aus Alaska kommenden Winden bestimmt wird. Von minus 10 bis plus 25 Grad.

Alles an einem Tag.

Tag 2

Am folgenden Tag packten wir früh

morgens um 7 Uhr unsere Pferde

und ritten los. Nach sechs Stunden

in strömendem Regen fanden wir

den geeigneten Platz für unser Zeltlager.

An einem kleinen Bach zwischen

Sträuchern bauten wir unser

Zeltlager auf. Das wahre Prärieleben

hatte begonnen. Lagerfeuerromantik

wie wir sie aus den Westernklassikern

kennen, nur dass die Realität

nicht viel mit dieser Romantik zu tun

hatte. Es regnete den ganzen Tag und

􀁈􀁖􀀃 􀁚􀁄􀁕􀀃 􀁈􀁐􀁓􀃹􀁑􀁇􀁏􀁌􀁆􀁋􀀃 􀁎􀁄􀁏􀁗􀀃 􀁊􀁈􀁚􀁒􀁕􀁇􀁈􀁑􀀃

und dir wird langsam aber sicher bewusst

wie alleine du hier bist. Eine

Disziplin für Kopf und Geist und eine

Erkenntnis. Freiheit bedeutet auch

Entbehrung.

Tag 3

Der nächste Tag in den Bergen und bisher hatten wir noch kein jagdbares Wild gesehen. Aus vielen Erzählungen wusste ich, dass man im Yukon bei

einer 10 Tagesjagd durchschnittlich einmal die Chance hat, das bejagte Wild zu erlegen. 10 Tage harte, erbarmungslose Natur für einen Moment.

Und diesen sollte man dann am besten nicht verwackeln oder verschlafen. Aber das macht den Unterschied. Es gibt keine Sicherheit. Hier gilt das Gesetz der Wildnis.

 

Du bist stundenlang unterwegs und du solltest immer wissen was du machst. Wie verhält sich der Wind. Wo und wie parkst du deine Pferde,

um sie dann bei Dunkelheit wieder den du überquerst kann dich verraten, und die vielen Stunden Pirsch sind für die Katz.

Das Wild dort oben ist so sensibel, dass eine falsche Bewegung, eine Unvorsichtigkeit auf eine Entfernung bis zu 2 km entscheidend sein kann, ob man in Schussentfernung kommt.

Am Abend nach ca. 14 Stunden teils reitend teils zu Fuß unterwegs kamen wir ziemlich erschöpft wieder im Lager an.

 

Zuerst Pferde versorgen, dann Feuer machen, Kaffee aufsetzen, Klamotten zum Trocknen aufhängen, Essen kochen und dann die Eindrücke des Tages verarbeiten. Oft hast du stundenlange Gespräche und Geschichten

und ein anderes Mal schaust du einfach nur in die Flammen und rauchst deine Zigarre. Es sind einzigartige Momente und Abende unter einem Sternenhimmel der faszinierend ist. 

“Jeder Tritt, jeder kleine Fehler, jede Unsicherheit hat hier seine Konsequenzen…”

Du lebst dort oben mit einer Intensität und einem Bewusstsein, das süchtig macht. Süchtig nach Freiheit, Abenteuer und Entbehrung. Die Nächte auf knapp 3000 m Höhe waren immer etwas Besonderes. Teilweise beißend kalt mit Schnee und Regen, teilweise mild und windstill. Begleitet wurden diese Nächte von intensiven Träumen. Die alten Indianer sagen, dass das an der Ursprünglichkeit dieser Landschaft und an den alten Geistern liegt die dort oben zu Hause sind.

Der beste Cappuccino der Welt hat keine Chance gegen diesen aufgebrühten Kaffee aus der alten Blechkanne.

5. Tag

Endlich hatten wir das erste Mal Sichtkontakt. Ca. 2 km entfernt machten wir ein Rudel Schafe aus. Es dauerte ca. 5 Stunden um das Wild auf Schussentfernung anzupirschen. Teilweise auf allen vieren krochen wir die Bergrücken hinauf und hofften, dass oben nicht der Wind drehen würde. Es war ein Rudel von 10 Schafen. Ein unglaublicher Anblick. Majestätisch. Das erste
Mal ein Rudel Dallschafe vor dir. Der Traum eines jeden Jägers. Einige junge Böcke waren dabei, aber leider keiner der wirklich alt genug war.
Also krochen wir nach einer Stunde intensiver Beobachtung wieder auf allen vieren zurück Richtung unserer Pferde und machten uns auf den Weg Richtung Lager.

 

6. Tag

Der Tag begann mit einem grandiosen Sonnenaufgang, einem Cowboy Kaffee und ein paar gebratenen Spiegeleiern. Der beste Cappuccino der Welt hat keine Chance gegen diesen aufgebrühten Kaffee aus der alten Blechkanne. Gestärkt starteten wir Richtung Nord-Westen. Die Berge dort oben
haben keine Namen. Es sind zu viele. Deshalb ist es wichtig zusammen zu bleiben und die Orientierung nicht zu verlieren. Immer mit offenen Augen unterwegs zu sein, um keine wichtigen Details zu übersehen. Man unterschätzt sehr schnell Distanzen und Steilheiten. 

Aus der Entfernung schaut vieles harmlos aus, was sich aber ganz schnell als unüberwindbar herausstellt. An diesem Tag hatten wir eine einzigartige Begegnung. Als wir um einen Berg herumritten tauchte auf
einmal auf ca. 100 m Entfernung
eine Grizzly Mutter mit ihren drei
Jungen auf. Wie aus dem Nichts baute
sie sich vor uns auf.

Auf Augenhöhe mit vier Grizzlies… wie aus dem nichts bauten Sie sich vor uns auf…

Normalerweise passiert nichts. Aber eine Mutter mit 3 großen Jungen ist nicht ganz so berechenbar. Deshalb zog ich vorsichtshalber die Mauser aus dem Halfter und entsicherte sie. Dustin zog seine Winchester und tat das gleiche. Beide waren wir gleichzeitig leicht angespannt und fasziniert von dieser einzigartigen Begegnung. Ca. fünf Minuten haben wir uns gegenseitig beobachtet, bis uns die alte Dame mit ihren 3 Halbstarken den
Weg frei gab.  Wir schauten ihnen noch ein paar Minuten zu, bis sie im Dickicht der Sträucher verschwunden waren. Ein großartiges Erlebnis. Der Tag 6 hatte somit seinen Höhepunkt. Nichts erlegt, aber einen Anblick den du als Jäger nie vergessen wirst. Auf Augenhöhe mit vier Grizzlies. Nichts Alltägliches …

Ein Begleiter, der Geschichten trägt

 

Manche Kleidungsstücke begleiten uns nicht nur auf Reisen – sie werden ein Teil davon. Die Coach Jacket war mit mir im Yukon, bei Wind, Regen und langen Tagen draußen in einer Landschaft, die einem alles abverlangt. Und genau dafür ist sie gemacht: aus sämisch gegerbtem Hirschleder, robust, charaktervoll und mit jedem Tragen ein Stück persönlicher.

Eine Jacke für unterwegs. Für Abenteuer. Und für Geschichten, die bleiben.

Hirschleder “Coach” He. Jacke, ahorn

Ziegenleder “Coach” He. Jacke, grey stone

7. Tag

Am 7. Tag entschieden wir uns, unser Lager abzubrechen und machten uns auf einen Tagesritt in einen anderen Teil des Outbacks auf den Weg. Dort erwarteten uns zwei kleine Cabins mit kleinem Holzofen und Matratze. Unglaublicher Luxus, den man nach kalten und langen Nächten zu schätzen weiß.

 
Tag 8

Wir starteten sehr früh um den Tag auszunutzen. Denn die verbleibende Zeit wurde langsam aber sicher knapp. 3 Tage noch und bis auf einen Anblick noch keinen Erfolg. Wir ritten in ein Tal in dem vorher noch nie jemand jagen war. Der Boden war sehr sumpfig und voller Busch und es war sehr schwer darauf zu reiten. In weiter Entfernung sahen wir ein paar weiße Punkte in den Felstürmen stehen. 

 

Nach kurzer Ansprache mit dem Spektiv entschieden wir uns um den Berg herumzureiten und das ausgemachte Rudel von Oben anzupirschen. Das hieß: einmal um den Berg herum und dann nach oben. Als wir unsere Pferde nach einem zwei stündigen Ritt an einem Felsen festgebunden hatten begann der Aufstieg. Inzwischen war es 10 Uhr und wir hatten Glück mit dem Wetter. Stunden harten Anstiegs über Geröllfelder mit monsterhohen, wackeligen Felsen standen uns bevor. Oben am Grat angekommen kletterten wir von einem Felsvorsprung zum Nächsten. Wir konnten nicht mehr genau sagen wo und ob das Rudel überhaupt noch da war. Der Wind war uns gnädig und ging in unsere Richtung aufwärts. Also pirschten und kletterten wir einfach weiter, bis wir endlich auf 700 Meter Entfernung das Rudel erspähten. Das Adrenalin schoss mir sofort ins Blut. 

Da war er der kapitale alte Bock. Mitten unter seinen Mädels. Vor uns Felstürme mit 180 Meter hohen gerade abfallenden Wänden. „Scheiße“ dachten wir uns. Also Rucksack weg und voll ins Risiko. Für die letzten 500 Meter brauchten wir freikletternd noch knappe drei Stunden. Wir durften weder einen Stein abtreten noch durfte sich der Wind drehen. Auf die Sekunde wäre alles umsonst gewesen und das Rudel wäre auf Nimmerwiedersehen weg.
Die einzige Stelle welche wir ausgewählt hatten, von wo aus der alte Bock zu schießen ist, war ein Kamin mit einem ca. 2 x 2 Meter großen Plateau
am Gipfel. Von dort oben waren es noch ca. 200 m senkrecht nach unten wo das Rudel seelenruhig in der Sonne lag. Also kletterten wir genau dort hin. Es war Wahnsinn, aber es war die einzige Chance den Bock zu kriegen. 

WER SCHIESST MUSS BERGEN. 

WER RAUFKLETTERT MUSS AUCH WIEDER RUNTER.

Langsam ausatmen und jetzt den Finger, der seit 20 Minuten am Abzug ruht krumm machen.

Du bist die ganze Zeit so was von voll von Adrenalin, dass dir die Gefahr bewusst ist, du aber genau dafür hier bist. Es gibt kein Zurück. Vertraue auf deine Instinkte und deine Erfahrung. Das sind die Momente wofür du dich zu Hause immer wieder quälst um dort dann fit zu sein. Zuerst die Waffe auf das Plateau. Ganz sanft. Nur keinen Lärm machen. Dann schiebst du deinen Körper hinterher. Das Rudel hat nichts bemerkt und liegt immer noch in der Sonne. Jetzt das richtige Stück ausmachen. Waffe einrichten, Atmung kontrollieren, und warten. Warten bis der alte Bock aufsteht. Das kann eine Ewigkeit dauern oder er kann sich in der Sekunde erheben. Also liegst du dort oben und wartest. Gott sei dank sind zu dieser Zeit im Yukon die Tage sehr lang. Es ist bis 10 Uhr Nachts taghell. Denn die Jagd ist mit dem Schuss noch nicht vorbei. Oft beginnt danach erst der gefährlichste Teil. Wer schießt muss bergen. Wer raufklettert muss auch wieder runter.

Das ist Gesetz. Das weißt du als Jäger und deshalb wäre es besser er würde lieber früher als später aufstehen um den tödlichen Schuss anzubringen und das Tier schmerzlos zu erlegen. Nach knapp 20 Minuten, einer gefühlten Ewigkeit kam Bewegung in das Rudel. Der Bock stand auf und prüfte die Umgebung. Zuerst drehte er sich in die falsche Richtung, aber im nächsten Moment stand er dann richtig. Langsam ausatmen und jetzt den Finger, der seit 20 Minuten am Abzug ruht krumm machen. Der Schuss bricht und der Bock stürzt über den steilen Abhang hinunter. Sofort repetieren und den Bock wieder ins Ziel nehmen. Falls er doch wieder aufsteht und versucht zu flüchten muss man einen gezielten weiteren Schuss anbringen. Aber er bleibt liegen. Der Schuss war sofort tödlich. Es dauert und dann erst realisierst du alles. Die Anspannung und die ganze Anstrengung waren auf einen Schlag weg. Du bleibst noch ein paar Minuten wie
angewurzelt liegen und genießt einfach den Moment.

Wir machten uns auf dem Weg zurück zu den Pferden und hofften, noch bei Tageslicht beim erlegten Bock zu sein. Das war angesichts der Strecke und der Gefährlichkeit kein leichtes Unterfangen. Gott sei Dank ist alles gut gegangen.


Es war dann 21:00 Uhr als wir erschöpft aber glücklich bei dem erlegten Bock zwischen den Felsen ankamen. Fleisch, Decke und Trophäe wurden verarbeitet und auf unsere Pferde verpackt. In der Dunkelheit ging es dann eine Stunde zurück zur Cabin. Das war ein Tag den ich nie vergessen werde. Mein größtes Jagderlebnis. Die Zigarre und das einzige Bier, welches wir uns mitgenommen hatten, waren die beste Zigarre
und das beste Bier meines
Lebens.